eventlocation-the-grand-berlin-1.jpg
998bbe7373809b73f16ef7bfec343032.jpg
eventlocation-the-grand-berlin.jpg

SALON

Ich liebe köstliches Essen, ausgesuchten Wein und gute Gespräche - und habe diese Passion zum Beruf gemacht. Beim Salon bringe ich Menschen zu einem Netzwerkdinner zusammen, um in einer vertraulichen und informellen Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. Es gilt immer die Chatham House Rule. 

Mir ist dabei wichtig: kein Business-Bullshit, kein Marketing-Pitch, kein plumpes Lobbying. Sondern es geht mir darum, in einem kleinen, sorgfältig kuratierten Kreis die Dinge beim Namen zu nennen, hart in der Sache, freundlich im Zwischenmenschlichen. Bei einem guten Drink und hervorragender Küche. 

Der Salon ist modernes Public Affairs Netzwerkdinner in der Hauptstadt Berlin - oder gern auch andernorts.

Du möchtest auch einen Salon veranstalten? Ich unterstütze gern bei der Auswahl der Location, bei der Konzeption des Programms, der Auswahl und dem Einladen der Gäste, und der Durchführung und Moderation vor Ort. 

Du bist interessiert? Dann melde dich bei mir und ich erstelle dir gern ein Angebot.

 

Was die Gäste sagen

(C) Peter Dabrock

Prof. Peter Dabrock

„Vielen Dank für den sehr angenehmen Abend – da gab es ja wirklich beste Gelegenheit für viele sehr anregende Gespräche in der bunten Schar der spannenden Gäste.“

0_edited.jpg

Prof. Peter Parycek

Mitglied im Digitalrat der Bundesregierung

„ein wunderbarer Abend in einer unglaublichen Runde“

 

Was ist ein Salon?

Die Salon-Kultur in Deutschland entstand im 18. Jahrhundert als privater gesellschaftlicher Zirkel für Diskussionen oder Lesungen zu Politik, Kultur oder auch Wissenschaft. Häufig wurden die Salons von Mäzenen, also vermögenden Wohltätern, initiiert. Im Mittelpunkt steht die Geselligkeit. Das Wort "Salon" leitet sich vom französischen "salon" ab und bezeichnet einen repräsentativen Empfangsraum, der eine intime und angenehme Atmosphäre verspricht.

 

Was ist die Chatham House Rule?

Die Chatham House Rule bestimmt, dass die Teilnehmenden eines Gesprächs die erhaltenen Informationen zwar nutzen dürfen, ohne aber die Quelle der Information offenzulegen. So können sich die Teilnehmenden des Gesprächs offen und ehrlich zeigen, weil sie wissen, dass das Gespräch vertraulich ist und sie auch nicht-opportune Äußerungen machen können.

Die Chatham House Rule wurde erstmals im Jahre 1927 im Chatham House aufgestellt, dem Sitz des Royal Institute of International Affairs.