Wir Zukunftssucher – Wie Deutschland enkeltauglich wird

Körber Edition
Erscheinungsdatum: September 2012
230 Seiten
16,00 Euro

An den demografischen Wandel knüpfen sich Horrorszenarien ohne Ende. Dass das nicht so sein muss, beweist der 1984 geborene Wolfgang Gründinger. Unbeirrbar konstruktiv denkt er über Generationengerechtigkeit und eine zukunftsorientierte Gesellschaft nach. Und er stellt klare Forderungen: „In einer Demokratie wird Masse zu Macht. Die Alten sind mehr, sie sind reicher und haben das Sagen. Sie haben die Gesellschaft zu dem gemacht, was sie heute ist. Daher müssen sie die Verantwortung übernehmen.“Gründinger ist zugleich Vertreter und Analytiker einer jungen Generation, die mit ganz anderen Zukunftserwartungen startet als die wachstumsverwöhnten Alten. Doch er schürt keine künstlichen Feindschaften: Die Frage, wie wir leben wollen, können wir nur gemeinsam beantworten. Um die Zukunft zu sichern, muss in Bildung, Forschung und Entwicklung investiert werden. Dafür brauchen die Jungen die Solidarität der Alten, ihre Macht, ihre Neugier, ihre Zeit und schließlich ihr Geld. Umgekehrt braucht die Gesellschaft aber auch das Engagement der Jungen, für das die „Generation Internet“ ganz eigene Wege findet.Mit Witz und Verve, zugleich aber immer konkret und fundiert, zeichnet Gründinger das Porträt einer Generation, die für ihr Recht auf Zukunft streitet.

 

»Wolfgang Gründinger hat hier den Nerv des gegenwärtigen Politikdefizits getroffen. […] Wer sein Buch gelesen hat, kann sich nicht mehr aufs Jammern zurückziehen, sondern muss sich selbst auf den Weg machen.«
Gesine Schwan in ihrem Nachwort

»ein sehr kluges Buch«
Wirtschaftswoche

 

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Rezension des vorwärts (SPD-Magazin)

Rezension der „Flaschenpost“ (Piraten-Magazin)

Bericht bei stern.de

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