Wie wollen wir leben?

Statt um Goethe und Kurvendiskussion ging es am vergangenen Mittwoch um Ideen und Visionen einer besseren Welt: Rund 180 Schülerinnen und Schüler folgten der Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Open Space „Wie wollen wir leben?“. Heute steht auf dem Stundenplan: Wie soll unsere Gesellschaft in zwanzig Jahren aussehen? Welche Werte sind wichtig? Wie wollen wir unser Miteinander…Continue reading Wie wollen wir leben?

Wir haben es satt!

„Wir haben es satt“, unter diesem Motto protestierten über 23 000 Menschen für eine bessere Zukunft der Landwirtschaft und eine Tierhaltung ohne Quälerei. Bei winterlichen Temperaturen, Regen und Schnee traten Bauern, Politiker und Verbraucher gemeinsam für bessere Lebensmittel ein. Mit der Forderung “Bauernhöfe statt Agrarindustrie” versammelten sie sich vor dem Kanzleramt im Berliner Regierungsviertel. Die…Continue reading Wir haben es satt!

Wer wenn nicht wir?

Wie lässt sich mehr Nachhaltigkeit im Alltag erreichen? Was bedeutet nachhaltiger Konsum? Wie sollen wir in Zukunft mit knapper werdenden Ressourcen umgehen? Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt des Open Space der Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem Titel „Wer wenn nicht wir? Heute für Morgen handeln!“. Rund 100 Schülerinnen, Schüler, Studentinnen und Studenten redeten über das,…Continue reading Wer wenn nicht wir?

Ideen erradeln

Zwei Wochen war ich mit dem Rad in Deutschland unterwegs, um mit Ideen erfahren Unternehmer und Wissenschaftler zu besuchen, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen: Ökostrom-Anbieter, Biobauern, Agrarsprit-Forscher, die GLS Gemeinschaftsbank, und viele mehr. Danke an das ganze Team – ihr wart einzigartig!

Jenseits des Wirtschaftswachstums

Der Think Tank 30, in dem ich Mitglied bin, beschäftigt sich mit der Zukunft von Wachstum und Wohlstand. Einen Überblick über die Kritik an der Praxis der Wohlstandsmessung durch das BIP und über alternative Ansätze geben meine tt30-KollegInnen Sina Frank und Roland Olbrich in einem Artikel für das Magazin “Gegenblende” des Deutschen Gewerkschaftsbundes .

Bioenergie im Lichte der Zukunftsverantwortung

Der Anteil der Bioenergie wächst von Jahr zu Jahr. Eine nachhaltige Nutzung der Bioenergie setzt jedoch voraus,  dass für den Anbau der Biomasse keine Regenwälder verloren gehen und keine Nahrungspflanzen verdrängt werden. Rede von mir beim Symposium für Bioenergie und Nachhaltigkeit des Bundesverbands Bioenergie in Düsseldorf. Redemanuskript als PDF zur Konferenz-Webseite

Generationengerechtigkeit als Staatsziel?

Was bringt es, das Staatsziel „Generationengerechtigkeit“ im Grundgesetz zu verankern, wie Abgeordnete es fordern? Oder gibt es andere, sinnvollere Möglichkeiten, generationengerechte Politik zu fördern: etwa die Schuldenbremse oder die Senkung des Wahlalters? Ein Beitrag von mir in der aktuellen Ausgabe der Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte diskutiert Generationengerechtigkeit als Staatsziel. Essay „Generationengerechtigkeit als Staatsziel“ (pdf)

Der Aufstand der Jungen – Wie wir den Krieg der Generationen vermeiden können

C.H. Beck Verlag, München 2009 Beck’sche Reihe 240 Seiten, Preis: € 12,95 Droht in einer alternden Gesellschaft ein Kampf der Jungen gegen die Alten um Pfründe, Posten und Prestige? Die Chancen der jungen und auch zukünftiger Generationen auf Befriedigung ihrer Bedürfnisse sollten wenigstens so groß sein wie die der älteren und vorangegangener Generationen. Die Realität…Continue reading Der Aufstand der Jungen – Wie wir den Krieg der Generationen vermeiden können