Mehr Demokratie wagen durch ein Wahlrecht von Geburt

Ein überfraktioneller Antrag, der 2004 im Bundestag eingebracht wurde, schlug vor, ein „Wahlrecht von Geburt“ einzuführen, wonach die Eltern das Wahlrecht ihrer Kinder bis zu deren 18. Lebensjahr  stellvertretend ausüben sollten. In meiner Bachelor-Arbeit habe ich die Debatte in einem policy tracing analysiert, in einen demokratietheoretischen Kontext eingeordnet und bewertet.

Arbeit: Mehr Demokratie wagen durch ein Wahlrecht ohne Altersgrenze? Zum Antrag für ein „Wahlrecht von Geburt an“ im Deutschen Bundestag und seine Bedeutung für Demokratie und Generationengerechtigkeit. Universität Regensburg, 2007