Gespräch mit Kristina Schröder

 Wahlrecht ab 14, Jugendbeteiligung, Partei-Reformen, die Zukunft der Jugend-Freiwilligendienste (FSJ/FÖJ) sowie die Renten-Debatte gehörten zu den Themen des Arbeits-Mittagessens mit unserer Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Kristina Schröder (CDU). Schröder blieb skeptisch, was eine Senkung des Wahlalters angeht, da jüngere Menschen zu leicht von den Eltern zu beeinflussen seien, steht dem Anliegen jedoch grundsätzlich offen und positiv gegenüber. Auch die Nutzung von netzdemokratischen Beteiligungstools bei der Planung des Staatshaushalts, z.B. bei der Ermittlung von Prioritäten bei Sparvorschlägen, sei eine gute Idee. Allgemein waren sie sich einig, dass in einer älter werdenden Gesellschaft die Interessen der Jungen besser geschützt werden müssten.