Generationengerechtigkeit – eine Leerformel?

Das Plädoyer für Generationengerechtigkeit sei eine „unbrauchbare Formel“, die allenfalls als „Indiz eines verlorenen Zukunftsglaubens“ tauge, befand der Soziologe Heinz Bude kürzlich in der Zeitschrift Lettre. Schließlich könnten wir nicht wissen, in welcher Welt unsere Nachfahren einmal leben würden – schon daher komme die Forderung nach Generationengerechtigkeit allzu „naiv“ daher. Dabei erliegt er einigen Missverständnissen. Eine Replik  

(veröffentlicht in: „Revue – magazine for the next generation“)