Die Energiefalle – Rückblick auf das Erdölzeitalter

Die EnergiefalleC.H. Beck-Verlag, München 2006
Beck’sche Reihe
288 Seiten, Preis: € 12,90

Ausgezeichnet mit dem Buchpreis der Deutschen Umweltstiftung 2007

Buchtipp des ARD-Presseclubs, Juni 2008

Buchtipp des Monats Dezember 2006 von Sonnenseite.com

„Sachbuch der Woche“, Juli 2006, des NDR Radio Kultur

 

„Gründinger … streitet mit Verve für den Aufbau einer solaren Energiewirtschaft, für eine Abkehr von Öl, Erdgas, Kohle und Atomkraft. Stellenweise erinnert sein Text an die Kampfrhetorik linker Spontigruppen. Dennoch erstaunt, wie abgeklärt und zugleich gut informiert der erst 21-jährige Autor argumentiert.“
Financial Times Deutschland

„eine furiose, provokative, bestens durchdachte und faktenreich abgesicherte Kampfschrift für Solarenergien“
Deutschlandradio

„Systemkritik, vorausschauend“
Süddeutsche Zeitung

Wolfgang Gründinger wirbt in Die Energiefalle für den „völligen Systemwechsel“, für die „solare Revolution“.
Frankfurter Rundschau

„Munition für die solare Revolution – ein kritisches Handbuch der Energiepolitik“
Das Parlament

„Die Energiefalle“ wird zu einem umfangreichen Nachschlagewerk, das zum weiteren Forschen und Nachdenken anregt. Neben der wissenschaftlichen Analyse ist sicher auch seine direkte und rebellische Sichtweise ein Anreiz, sich dem Buch zu nähern.
Handelsblatt

Sein Buch werden, sollten junge Leute lesen, und sich an Gründingers Entschlusskraft ein Beispiel nehmen. Erneuerbare Energien sind ein Thema der Zukunft, der jungen Generation. Wolfgang Gründinger versucht, sehr früh mit Sachverstand, Leidenschaft und Fleiß Verantwortung zu übernehmen. Das zeichnet ihn aus.
Deutsche Umweltstiftung

„Die Energiefalle“ zeigt das unausweichliche Ende der alten Energiewirtschaft, aber auch die Chancen des solaren Energiezeitalters. Ein faszinierendes Buch endlich von einem Vertreter der jungen Generation, die auslöffeln muss, was die heute Herrschenden ihr eingebrockt haben.
Franz Alt, Journalist und Autor 

Homo sapiens nimmt sich selbst immer stärker in den Schwitzkasten. Mehr Luft wird er nur dann bekommen, wenn er sein Energieversorgungssystem voll auf die Sonne umstellt. Der Autor zeigt den Weg dahin engagiert, leicht verständlich und so beeindruckend, dass wohl viele Leser ihren Beitrag leisten möchten.
Prof. Hartmut Graßl, Direktor Max-Planck-Institut für Meteorologie

Ich hoffe, dass das Buch möglichst viele Menschen (vor allem auch Sozialdemokraten) lesen.
Marco Bülow MdB (SPD)


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