Der Aufstand der Jungen – Wie wir den Krieg der Generationen vermeiden können

Aufstand der Jungen

C.H. Beck Verlag, München 2009
Beck’sche Reihe
240 Seiten, Preis: € 12,95

Droht in einer alternden Gesellschaft ein Kampf der Jungen gegen die Alten um Pfründe, Posten und Prestige? Die Chancen der jungen und auch zukünftiger Generationen auf Befriedigung ihrer Bedürfnisse sollten wenigstens so groß sein wie die der älteren und vorangegangener Generationen. Die Realität jedoch sieht anders aus: Die Älteren hinterlassen ein schweres Erbe, ganz gleich ob in Sachen Rente, Staatsverschuldung, Ökologie, Bildung oder Arbeitsmarkt. Mit Wolfgang Gründinger meldet sich endlich ein Vertreter der jungen Generation zu Wort, der gegen die überkommenen Leitbilder rebelliert. Jenseits von Zukunftsangst und Larmoyanz plädiert er für einen neuen Generationenvertrag, für Solidarität und Dialog der Generationen. Bedarf es vielleicht eines Aufstands der Jungen, um einen drohenden Krieg der Generationen zu vermeiden.

„Kaufen, kaufen, kaufen!“
Hubertus Heil, ehem. SPD-Generalsekretär

„Ein exzellentes Buch.“
Prof. Peter Bofinger, Wirtschaftsweiser der Bundesregierung

„Ein Buch, das im wahrsten Sinne des Wortes NACHHALTIG ist. Es sollte die Bettlektüre eines jeden Politikers im Bundestag sein. Und natürlich eines jeden Menschen, der sich Gedanken um die Zukunft unseres Landes macht.“
Tobias Schlegl, TV-Moderator

„In seinem bemerkenswerten Buch zeigt Wolfgang Gründinger, dass Generationengerechtigkeit kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander der Generationen bedeuten kann.“
Prof. Jörg Tremmel, Universität Tübingen

„Endlich kommt der längst überfällige Aufschrei der jungen Generation. Eine engagierte Abrechnung mit einer kurzsichtigen Politik, die die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel setzt.“
Harald Klimenta, attac

„Ein wichtiges Aufklärungsbuch zum Thema demografische Entwicklung und Rente. Nach der Lektüre des fundiert und gut lesbar geschriebenen Buchs sieht man die Problematik ganz anders, als sie üblicherweise in Medien und Politik dargestellt wird.“
Norbert Reuter, verdi Bundesvorstand

„Es ist angenehm, mal endlich mit jemandem zu diskutieren, der sich mit dem Rentensystem auskennt.“
Ulrike Mascher, Bundesvorsitzende des VdK

„Niedrige Renten, kaputte Umwelt – was haben junge Menschen überhaupt noch zu erwarten? Der Politologe Wolfgang Gründinger über das Verhältnis von Jugend und Staat.“
Frankfurter Rundschau

„Der 24-jährige Politikberater Wolfgang Gründinger spricht in seinem Buch von einem Aufstand der Jungen“
Süddeutsche Zeitung

„Der junge Politik-Autor Wolfgang Gründinger fordert mehr Generationengerechtigkeit.“
ZEIT Campus

„Anstatt sich mit Schaum vor dem Mund auf die Pfründe der Senioren zu stürzen, geht der Autor mit wissenschaftlicher Akribie der Frage nach, wie der Wohlstand in Deutschland nicht nur künftig gerecht zwischen Jung und Alt aufgeteilt, sondern überhaupt gesichert werden kann.“
vorwärts

„Der junge Forscher … analysiert Bruchlinien zwischen den Generationen: In der neoliberalen Demontage der Sozialsysteme sieht er das Zukunftsversagen unserer Gesellschaft.“
Psychologie Heute

„Es ist möglich, sachlich zu analysieren, um zu realistischen politischen Vorschlägen zu gelangen, die das scheinbar riesige Problem dann ziemlich klein erscheinen lassen. … Diesen sympathischen Ausweg oder Umweg beschreibt Wolfgang Gründinger auf überzeugende Art.“
Zeitschrift für Politik (ZfP)

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