Über mich

kurz

Dr. Wolfgang Gründinger ist Autor des Buches „Alte Säcke Politik“, Botschafter der Stiftung Generationengerechtigkeit und Referent Digitale Transformation beim Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).

 

(sehr) lang

Dr. Wolfgang Gründinger, geboren 1984, ist mehrfach preisgekrönter Autor von sieben Büchern, zuletzt Alte-Säcke-Politik. Er ist Referent für Digitale Transformation beim Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), Botschafter der Stiftung Generationengerechtigkeit, European Digital Leader des World Economic Forum, Mitglied im Gesprächskreis „Digitalität und Verantwortung“ von Facebook Deutschland, assoziiertes Mitglied im Think Tank 30 des Club of Rome, Mitglied in der Medien- und Netzpolitischen Kommission beim SPD-Parteivorstand sowie im Vorstand des SPD-Forums Netzpolitik. Das Wirtschaftsmagazin Capital sowie das Handelsblatt nahmen ihn in ihre Rankings der „jungen Elite Deutschlands“ auf. Laut politk&kommunikation zählt er zu den „wichtigsten Akteuren der Digitalisierung im politischen Berlin“. In seiner Doktorarbeit befasste er sich mit dem Einfluss von Interessengruppen in der Energiewende. Zuvor studierte er Politik- und Sozialwissenschaften in Regensburg, Berlin und Santa Cruz (Kalifornien) und absolvierte die Internet Leadership Academy der Oxford University. Für sein Schaffen wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis „Das Politische Buch“, dem Preis für politische Publizistik, dem Deutschen Studienpreis und dem Generationengerechtigkeits­preis. Er lebt als Autor, Aktivist und Analyst in Berlin und im Internet.

 

Add-ons

Vor dem Bundesverfassungsgericht legte er eine Wahlanfechtung der Bundestagswahl 2013 ein, weil Kinder und Jugendliche vom Wahlrecht ausgeschlossen waren. Die Hälfte seines Lebens ist er innerparteilicher Kritiker der SPD und infiltrierte aus purer Neugier vorübergehend und verbotenerweise als Doppelmitglied die Piratenpartei. Beim UN-Weltklimagipfel in Cancún 2010 wurde er wegen einer Protestaktion polizeilich abgeführt. Dasselbe passierte ihm schon einmal beim UN-Weltnachhaltigkeitsgipfel in Johannesburg 2002, wo er ganz zufällig in eine Demo hineingeriet. Er ist Anhänger der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters und praktiziert seinen Glauben durch rituelles Pastakochen.

 

 

Bilder

Pressebilder

in Aktion

 

Stimmen

„Sie haben keinen neuen Che Guevara, sie haben keinen neuen Rudi Dutschke. Die jungen Deutschen haben nur Wolfgang Gründinger.“ – Die Zeit

„Gründinger ist zweifellos ein Experte für die Belange der jungen Generation.“ – Der Spiegel

„in Berlin kennt man ihn als Lobbyist für die Generationengerechtigkeit“Wirtschaftswoche

„Wolfgang Gründinger kritisiert, dass es der SPD an Zukunfts-Ideen fehlt“Bild

„Gründinger polarisiert: Er wettert gegen die ‚Alte-Säcke-Politik‘, so der Titel seines letzten Buchs, setzt sich für ein Wahlrecht für Jugendlich ein. Sein vielleicht größtes Verdienst: Er schafft es, über Themen wie ‚demografischer Wandel‘ und ‚Generationenvertrag‘ zu schreiben, ohne zu langweilen. Das ist Klientelpolitik, die Deutschland wirklich nötig hat.“NEON

„Die Alten regieren: im Parlament, im Büro, im Talkshowstudio. … Dazu ist alles gesagt. Googelt einfach ‚Generationengerechtigkeit‘ oder ‚Wolfgang Gründinger‘.“ – NEON

„Sprachrohr der viel beschriebenen Generation Y“Die Welt

„der oberste Lobbyist der jungen Generation“Süddeutsche Zeitung

„Wolfgang Gründinger vermisst ein großes Reformprojekt. Ihm reichen die Korrekturen von Versäumnissen nicht.“FAZ

„Dafür, dass Wolfgang Gründinger einer gegen 20 Millionen ist, ist seine Laune nicht mal schlecht. Und dafür, dass er kaum Geld hat, um sich Gehör zu verschaffen, erst recht. (…) Ehrenamtlich, ohne Mitarbeiter oder Schaltzentrale, vertritt er die Interessen der Jugend gegenüber den 20 Millionen Rentnern, gegen die hierzulande niemand Politik machen möchte.“Wirtschaftswoche

„Einer, der das Hamsterrad Bundestag von außen betrachtet, ist der Generationenforscher Wolfgang Gründinger. … Sein Buch “Die Alte-Säcke-Republik” machte ihn zum gefragten Talkshowgast und Experten für die jüngere Generation.“Huffington Post

„Wolfgang Gründinger tritt als Anwalt der Jungen auf. Es macht Freude, seinem Plädoyer zu folgen, nicht zuletzt weil er in seiner klaren Sprache und seinem authentischen überzeugenden Anliegen für alle verständlich schreibt – für Junge und Alte.“ – Gesine Schwan

 

Portraits und Reportagen

„Die Ohnmächtigen“, Der Spiegel Nr. 28/2016

„Die Wutlosen“, Der Spiegel Nr. 21/2014

„Ohne Halt bis zur Chefetage“, FAZ, Mai 2013

„Der freie Radikale“, neue energie, Januar 2012

„Steine schmeißen ist einfach nicht unser Stil“, Spiegel Online, Juni 2009

„Die Krisenprofis“, Der Spiegel Nr. 25/2009

 

Auszeichnungen und Rankings

  • NEON-Schattenkabinett: Generationen-Minister (2018)
  • „Das Politische Buch 2017“
  • «Wichtigste Akteure der Digitalisierung im politischen Berlin», politik&kommunikation (2016)
  • Preis für politische Publizistik (2015)
  • Westerwelle Young Leader (2015)
  • „30 Deutsche bis 30, die Sie im Auge behalten sollten“, Huffington Post Deutschland (2015)
  • „Die junge Elite: 40 Talente unter 40“, CAPITAL (2012 und 2014)
  • Studierendenpreis des Bundesinnenministeriums (2005 und 2012)
  • St. Gallen Leader of Tomorrow (2012, 2013, 2014)
  • „100 Studenten, von denen wir noch hören werden“, ZEIT CAMPUS (2010)
  • Auszeichnung als „Leading Changemaker“ durch Ashoka Youth Ventures (2009)
  • Gewinner Kreativwettbewerb für Erneuerbare Energien (2009)
  • „30 unter 30 – die junge Elite Deutschlands“, Handelsblatt Junge Karriere (2008)
  • Buchpreis der Deutschen Umweltstiftung (2006/07)
  • Demografiepreis (2006/07)
  • Deutscher Studienpreis (2006)
  • Generationengerechtigkeitspreis (2005/06 und 2007/2008)
  • Stipendiat der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (2014-2016)
  • Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung (2005-2011)